Der Weg nach Barcelona, auch Jenkners Team im Logistik- Stress

Als Profirennfahrer hat Steve Jenkner sich nicht mehr zu kümmern um jedes Detail der Transportlogistik seines italienischen Teams. Wenn er sich in der Box zur Arbeit meldet, steht die komplette Technik mit Personal "dienstbereit" für Ihn da. Was selbstverständlich erscheint ist richtig harte Arbeit vieler Mitarbeiter hinter den Kulissen und ein schwerer Job außerhalb der offiziellen Renntage. Wenn Steve sich am Donnertag vor dem GP in Barcelona "zur Arbeit" meldet, hat sein Team eine logistische Herausforderung erneut erfolgreich bewältigt.

Und so lief es….

 

   

Da die beiden Grand Prix in Mugello und nun in Barcelona hintereinander stattfinden, sind die MotoGP Logistiker gezwungen, nach allen Mitteln zu greifen, um die 260 Tonnen an Material, was von den Teams und Organisatoren für jedes Rennen gebraucht wird, rechtzeitig an Ort und Stelle zu bringen. Zwei Tage vor dem Gran Premi Gauloises de Catalunya arbeiten die Teams bereits auf der Strecke. Das war nur durch die sofortige Beladung der Team- Trucks für die Überfahrt auf der Straße, aber auch auf dem Wasser möglich. Natürlich haben sich verschiedene Teams dazu entschieden, die Mediterrane See zu überqueren, um Spanien zu erreichen. Sobald der italienische GP zu Ende war, haben sich sämtliche Trucks auf ihren Weg nach Civitavecchia gemacht, was ca. 300 km von Mugello entfernt liegt, um am Montagmorgen abzulegen. Die Schiffe kamen am Dienstag gegen Mittag in Barcelona an und dann waren die Trucks nur noch ca. 40 km von ihrem Ziel, der Rennstrecke in Katalonien, entfernt.

 






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